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Tubenmacher aus Leidenschaft

Druckvorstufe

Claudia N.
Beruf: Mediengestalter
Bei ESSEL seit: 07/2012

Was gefällt Ihnen an Ihrer Arbeit besonders gut?
Es ist interessant an Produkten mitzuarbeiteten, die einige Monate später in den Läden stehen.

Welche Aufgaben haben Sie?
Ich überprüfe von den Agenturen eingereichte Druckbilder auf ihre Umsetzbarkeit, berate über Möglichkeiten und bereite den Druck vor. Dabei erstelle ich auch „PDF-Proofs“ und später „Digitalproofs“´. So kann sich der Kunde ein genaues Bild von seiner zukünftigen Tube machen. Außerdem gestalte ich besondere Tuben z.B. Messetuben, betreue unsere Mitarbeiterzeitung und gestalte eigene Werbemittel.

Wie sind Sie zu ESSEL gekommen?
Über das Internet. Ich komme aus dem Offsetdruck und wollte mich im Buch- und Flexodruck weiterentwickeln. Genau das bietet ESSEL. Außerdem suchte ich nach einem soliden Unternehmen in meiner Heimat Dresden.

Was empfehlen Sie berufserfahrenen Bewerbern aus ihrem Berufszweig?
Sie sollten Spaß daran haben, relativ dauerhaften Produkten im Team den richtigen Schliff zu geben. Unsere Tuben benutzt jeder fast täglich. Interesse am Buch- und Flexodruck sowie ein geübter Umgang mit den gängigen Grafikprogrammen sind ebenfalls wichtig.

Produktion

André R.
Tätigkeit: Schichtleiter
Bei ESSEL seit: 12/2004

Was fasziniert Sie an der Tube?
Die vielseitige Technik bei der Herstellung und das universelle Material. Und das ich schon Monate vorher weiß, welche neuen Produkte bald im Laden stehen.

Wie sieht ein typischer Tagesablauf aus?
Ich bediene eine komplexe, automatisierte Anlage aus vier bis fünf Einzelmaschinen. Stelle die Anlagen ein, um, warte sie und achte auf die Einhaltung der hohen Qualitätsstandards. Durch meine Arbeit entsteht das fertige Produkt und ich habe einen direkten Einfluss auf eine niedrige Fehlerquote. Dabei ist Teamarbeit wichtig. Allein kommt keiner vorwärts.

Wie sah Ihr bisheriger Weg bei ESSEL aus?
Früher wollte ich einmal Rettungsassistent im Flugdienst werden und bin dann bei einer Gas- und Wasserfirma gelandet. Über die Leiharbeit kam ich zu ESSEL. Hier begann ich als Druckhelfer. Nach drei Jahren wechselte ich als Einsteller in die Tubenherstellung und entwickelte mich zum stellvertretenden Schichtleiter. Für die Zukunft plane ich eine Ausbildung als Mechatroniker, um danach den nächsten Karriereschritt zum Schichtleiter zu gehen.

Was war das bedeutendste Erlebnis in Ihrer beruflichen Laufbahn?
Das Vertrauen unseres Geschäftsführers. Beim Wechsel in die Tubenherstellung gab es mir gegenüber unterschiedliche Meinungen. Unser Geschäftsführer fragte mich: „Trauen Sie es sich zu?“. Und als ich mit „JA“ antwortete durfte ich beginnen.

Was raten Sie neuen Mitarbeitern in den ersten Wochen?
Wissbegierig sein, viel fragen und bei Rückschlägen kämpfen. Unser Job macht viel Spaß.

Produktion

Frank T.
Beruf: Werkzeugmacher
Bei ESSEL seit: 06/2005

Was macht ein Mitarbeiter für Wareneingang bei ESSEL?
Wir kümmern uns um das Rohmaterial – abladen, prüfen, einlagern und Just-in-Time-Bestückung der Produktion. Nach der Produktion übernehmen wir die Fertigware und stellen die korrekte Auslieferung je nach Kundenwünschen sicher.

Was mögen Sie besonders?
Das Be- und Entladen der LKW’s. Hier habe ich viel Bewegungsfreiraum – mit meinen Fahrzeugen und im Kopf. Gerade beim Lagern und Beladen kommt es darauf an mitzudenken und Kundenwünsche z.B. auch in der Bestückung der LKW’s passgenau abzuarbeiten.

Was macht ESSEL als Arbeitgeber aus?
Ich schätze das Miteinander mit den Kollegen, die pünktliche Lohnzahlung, die Nähe zum Wohnort, die gute Erreichbarkeit und die vielen zusätzlichen Leistungen.

Wie beschreiben Sie die Tubenmacher?
Lustig, flexibel und schlau.